Anna von Spiczak

Kahlschlag am Kaßlerfelder Kreisel wurde fahrlässig in Kauf genommen!

Nun ist klar, dass lediglich 12 der 266 Bäume auf eine Bahnbrache am Toeppersee verpflanzt werden können. Es kommt also zum Kahlschlag, denn die übrigen 254 Bäume müssen gefällt werden. Die Bäume werden auch erst dann wieder aufgeforstet, wenn die Fläche nach Inanspruchnahme wieder zur Verfügung steht. Dies kann 3-4 Jahre dauern.

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Landtagsfraktion vor Ort: GRÜNE besuchen Duisburger Schäfereibetrieb

Ohne eine faire Förderung sehen viele Schäfer*innen in NRW ihre Zukunft bedroht. Um sich über die aktuellen Probleme und Sorgen der Schäfereien zu informieren, besuchen die Abgeordneten der GRÜNEN Fraktion im Landtag NRW Schäfereibetriebe in ganz NRW. Mehrdad Mostofizadeh, MdL besuchte vor diesem Hintergrund gemeinsam mit der Grünen Ratsfrau in Duisburg, Anna von Spiczak, die Duisburger Ruhrschäferei.

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Stadt untersucht Gewässer auf multiresistente Keime

Auf der letzten Sitzung des Gesundheitsausschusses der Stadt haben die Politiker aller Fraktionen einstimmig beschlossen, die Duisburger Gewässer auf multiresistente Keime hin zu untersuchen.
Der Beschluss ging auf einen von den Grünen eingebrachten Antrag, die korrekter Weise die Gewässeruntersuchungen des NRW Umweltministeriums für nicht ausreichend halten. „Das Land untersucht die Gewässer auf gesundheitsschädliche Erreger und sonstige Verunreinigungen, aber nach Vorkommen sog. multiresistenter Keime in unseren Seen wird nicht gesucht“, begründet der Fraktionssprecher der Grünen die Motivation seiner Fraktion.

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Multiresistente Keime: GRÜNE fordern umgehende Überprüfung der Badegewässer in Duisburg

Bei Tests von Wasser aus niedersächsischen Badeseen, Flüssen und Bächen sind in allen Proben multiresistente Keime gefunden worden. Auch in NRW haben Journalisten kürzlich in der Ruhr, dem Kemnader und dem Baldeneysee mehrere multiresistente Erreger entdeckt. Die schwarz-gelbe Landesregierung will die Gewässer in NRW aber erst 2019 auf diese gefährlichen Erreger überprüfen.

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Mehrweg-Becher: GRÜNE erfolgreich

Der Stadt Duisburg sollte es ein wichtiges Anliegen sein, im Sinne der Abfall-Vermeidung, alle Unternehmen mit Kaffeeausschank an einen „Runden Tisch“ zu laden, um gemeinsam ein Becher-Pfandsystem zu entwickeln. Andere Städte machen schon vor wie es geht, beispielsweise Essen oder Düsseldorf, aber auch die Universität Duisburg-Essen hat im vergangenen Oktober ein eigenes Pfandbechersystem eingeführt.

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