Umwelt

GRÜNE: steag ökologisch ausrichten und nicht in die energiepolitische Steinzeit führen

Die GRÜNEN im Rat der Stadt Duisburg lehnen die Übernahme des Braunkohlegeschäftes von Vattenfall in der ostdeutschen Lausitz entschieden ab.

Medienberichten zu Folge behält sich die steag die Option einer Übernahme des Braunkohletagebaus in der Lausitz von Vattenfall vor. „Wir Grüne lehnen die Übernahme des Braunkohle-Geschäftes von Vattenfall durch die steag entschieden ab. Das Braunkohlegeschäft wäre ein Rückfall in die energiepolitische Steinzeit.“

Weiterlesen »

Möglicher Kauf des Braunkohle-Geschäftes von Vattenfall durch die Steag

GRÜNE: Steag ökologisch ausrichten und nicht in die energiepolitische Steinzeit führen

Die Ratsfraktionen von Bündnis 90/Die Grünen lehnen die Übernahme des Braunkohlegeschäftes von Vattenfall in der ostdeutschen Lausitz entschieden ab. Dazu erklären die Fraktionsvorsitzenden der Grünen in den Räten Wolfgang Cordes (Bochum), Ingrid Reuter (Dortmund), Claudia Leiße (Duisburg), Hiltrud Schmutzler-Jäger (Essen) und Regina Wittmann (Oberhausen):

Weiterlesen »

GRÜNE kritisieren geplante Lockerung der Baumschutzsatzung

Zu dem gemeinsamen Antrag der CDU- und SPD-Fraktion, die Baumschutzsatzung bezüglich der Fällungen durch die private Hand zu entkräften, erklärt Anna von Spiczak, umweltpolitische Sprecherin der GRÜNEN im Rat der Stadt Duisburg:

„Dies ist ein schwarzes Jahr für den Baumschutz in Duisburg. Nicht nur durch den unsinnigen Kahlschlag an der Mercatorstraße, sondern auch durch den vorliegenden Antrag beweisen die beiden großen Fraktionen einmal mehr, dass der Schutz des örtlichen Grüns in unserer Stadt in ihnen keine Lobby hat.

Weiterlesen »

Wald soll für Forschungseinrichtungen fallen

Wer bei sonnigem Herbstwetter durch den Duisburger Wald hinter der Universität geht und das Farbenspiel der Bäume genießt, denkt nicht daran, dass dieser Teil des Duisburger Waldes bald nicht mehr existiert. So wollen es zumindest die Duisburger Stadtplaner und die Politik, die ihren Vorschlägen in der Ratssitzung am 21. September gefolgt sind. Allen Warnungen der Naturschützer und auch des Bürgerforums zum Trotz soll der Bereich zwischen Carl-Benz-Straße und der Autobahn A 3 als neue Wirtschaftsfläche entwickelt werden.

Weiterlesen »