Anna von Spiczak-Brzezinski

Anna von Spiczak

Anna von Spiczak-Brzezinski

Ratsmitglied

Beruf: Politikwissenschaftlerin,
Referentin für Umwelt und Vebraucherschutz der grünen Landtagsfraktion

Meine wichtigsten politischen Anliegen für den Rat der Stadt sind

 

  1. Stadtentwicklung nachhaltig gestalten
  2. Umfassende Verbesserung der Mobilität
  3. Örtliche Situation für Zuwanderer verbessern
  4. Bürgerbeteiligung stärken und Möglichkeiten ausbauen
  5. Kulturangebote schaffen und erhalten

 

Derzeit ausgeübte Mandate sind:

  • Mitglied im Rat der Stadt Duisburg
  • Mitglied des Umweltausschusses der Stadt Duisburg
  • Mitglied im Rechnungsprüfungsausschuss der Stadt Duisburg
  • Beratendes Mitglied der Bezirksvertretung Duisburg-Süd

Ich bin darüber hinaus in weiteren Grünen Gremien tätig:

  • Delegierte des Bezirksrats Ruhr
  • Delegierte für den Landesparteitag
  • Delegierte für den Bundesparteitag
  • Mitglied der LAG Verbraucherschutz

In der Grünen Partei bin ich seit 2010 Mitglied und hatte unter anderem die folgenden Ämter inne:

  • seit 2011 Gründungsmitglied und Sprecherin des OV Duisburg-Süd

Außerhalb der Grünen Partei war/bin ich unter anderem in folgenden Institutionen/Initiativen/Vereinen/Verbänden aktiv:

  • Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG)
  • Studierendenvertretung im Prüfungsausschuss des Masterprogramms Politikmanagement, Public Policy und Öffentliche Verwaltung an der Universität Duisburg-Essen
  • Chefredaktion der Studierendenzeitschrift „Hammelsprung“

Duisburg ist meine Heimatstadt, die stark vom Strukturwandel und der Schwerindustrie geprägt ist. Ich engagiere mich im Rat der Stadt Duisburg, weil ich die Ideale einer grünen Lebenseinstellung in den kommunalpolitischen Gestaltungsprozess einfließen lassen möchte. Dafür sind aus meiner Sicht ein ökologisches Gleichgewicht, ein soziales Miteinander und eine ausgewogene Gleichberechtigung ebenso essentiell wie das Praktizieren einer lebendigen Demokratie.

Landtagsfraktion vor Ort: GRÜNE besuchen Duisburger Schäfereibetrieb

Ohne eine faire Förderung sehen viele Schäfer*innen in NRW ihre Zukunft bedroht. Um sich über die aktuellen Probleme und Sorgen der Schäfereien zu informieren, besuchen die Abgeordneten der GRÜNEN Fraktion im Landtag NRW Schäfereibetriebe in ganz NRW. Mehrdad Mostofizadeh, MdL besuchte vor diesem Hintergrund gemeinsam mit der Grünen Ratsfrau in Duisburg, Anna von Spiczak, die Duisburger Ruhrschäferei.

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Stadt untersucht Duisburger Gewässer auf multiresistente Keime

Auf der letzten Sitzung des Gesundheitsausschusses der Stadt haben die Politiker aller Fraktionen einstimmig beschlossen, die Duisburger Gewässer auf multiresistente Keime hin zu untersuchen.
Der Beschluss ging auf einen von den Grünen eingebrachten Antrag, die korrekter Weise die Gewässeruntersuchungen des NRW Umweltministeriums für nicht ausreichend halten. „Das Land untersucht die Gewässer auf gesundheitsschädliche Erreger und sonstige Verunreinigungen, aber nach Vorkommen sog. multiresistenter Keime in unseren Seen wird nicht gesucht“, begründet der Fraktionssprecher der Grünen die Motivation seiner Fraktion.

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Multiresistente Keime: GRÜNE fordern umgehende Überprüfung der Badegewässer in Duisburg

Bei Tests von Wasser aus niedersächsischen Badeseen, Flüssen und Bächen sind in allen Proben multiresistente Keime gefunden worden. Auch in NRW haben Journalisten kürzlich in der Ruhr, dem Kemnader und dem Baldeneysee mehrere multiresistente Erreger entdeckt. Die schwarz-gelbe Landesregierung will die Gewässer in NRW aber erst 2019 auf diese gefährlichen Erreger überprüfen.

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Schlechte Bilanz beim Carsharing: GRÜNE fragen nach

Alle zwei Jahre veröffentlicht der Bundesverband CarSharing (BCS) sein Städteranking* bezüglich der Bereitstellung von CarSharing-Angeboten. In 2017 belegt die Stadt Duisburg mit Nr. 112 darin einen der hintersten Plätze.

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GRÜNE Forderung nach Mehrweg-Kaffeebechern für Duisburg erfolgreich

Der Stadt Duisburg sollte es ein wichtiges Anliegen sein, im Sinne der Abfall-Vermeidung, alle Unternehmen mit Kaffeeausschank an einen „Runden Tisch“ zu laden, um gemeinsam ein Becher-Pfandsystem zu entwickeln. Andere Städte machen schon vor wie es geht, beispielsweise Essen oder Düsseldorf, aber auch die Universität Duisburg-Essen hat im vergangenen Oktober ein eigenes Pfandbechersystem eingeführt.

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