STEAG

Möglicher Erwerb von Müllheizverbrennungsanlagen durch die STEAG

Medienberichten zufolge soll ein Konsortium aus der STEAG und dem australischen Finanzdienstleister Macquarie ein Gebot für den Kauf von 18 Müllverbrennungsanlagen der EEW Energy from Waste GmbH abgegeben haben. Eigentümer ist die schwedische Private Equity Gesellschaft EQT, die das Müllverbrennungsgeschäft erst vor wenigen Jahren von E.ON übernommen hat. Dazu erklären die Vorsitzenden der grünen Ratsfraktionen der die STEAG tragenden Städte Bochum, Dortmund, Dinslaken, Duisburg, Essen und Oberhausen:

„Nach der spärlichen Information über das STEAG-Angebot bezüglich des möglichen Braunkohlegeschäftes in Ostdeutschland werden die Räte der an der STEAG beteiligten Städte schon wieder vor vollendete Tatsachen gestellt. Wir halten es für unverantwortlich, dass diese bei Geschäften von so strategischer Bedeutung nicht mitentscheiden sollen.

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GRÜNE: Kein Engagement der STEAG im Braunkohle-Revier in Ostdeutschland

Die Fraktionsvorsitzenden der Grünen in den Räten der Kommunen, die die STEAG tragen, Bochum, Dinslaken, Dortmund, Duisburg, Essen und Oberhausen, erklären zur möglichen Übernahme des Braunkohlegeschäftes von Vattenfall in der ostdeutschen Lausitz:

„Wir lehnen eine Übernahme der Braunkohle-Tagebaue und -Kraftwerke der Vattenfall in Ostdeutschland, eine finanzielle Beteiligung daran oder die Übernahme der Betriebsführung durch die STEAG ab, denn die STEAG darf keine Rolle übernehmen, in der sie Interesse daran hat, den notwendigen schnellen Ausstieg aus der Braunkohle zu verzögern oder zu behindern…

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GRÜNE: steag ökologisch ausrichten und nicht in die energiepolitische Steinzeit führen

Die GRÜNEN im Rat der Stadt Duisburg lehnen die Übernahme des Braunkohlegeschäftes von Vattenfall in der ostdeutschen Lausitz entschieden ab.

Medienberichten zu Folge behält sich die steag die Option einer Übernahme des Braunkohletagebaus in der Lausitz von Vattenfall vor. „Wir Grüne lehnen die Übernahme des Braunkohle-Geschäftes von Vattenfall durch die steag entschieden ab. Das Braunkohlegeschäft wäre ein Rückfall in die energiepolitische Steinzeit.“

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Möglicher Kauf des Braunkohle-Geschäftes von Vattenfall durch die Steag

GRÜNE: Steag ökologisch ausrichten und nicht in die energiepolitische Steinzeit führen

Die Ratsfraktionen von Bündnis 90/Die Grünen lehnen die Übernahme des Braunkohlegeschäftes von Vattenfall in der ostdeutschen Lausitz entschieden ab. Dazu erklären die Fraktionsvorsitzenden der Grünen in den Räten Wolfgang Cordes (Bochum), Ingrid Reuter (Dortmund), Claudia Leiße (Duisburg), Hiltrud Schmutzler-Jäger (Essen) und Regina Wittmann (Oberhausen):

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